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| Da hast du recht, denn es fällt wirklich etwas an, das mir langsam Sorgen bereitet. Sieh hier, das ist ein neuer Brief, der mir gestern mit der Morgenpost zugestellt wurde. Es handelt sich um eine Fortsetzung dessen, was ihr bereits abgeklärt habt, nämlich um ein weiteres Schreiben, das von … … aus der Ukraine stammt. Offenbar will man nicht, dass die Briefe in der Ukraine aufgegeben werden, sondern an andere Personen in anderen Ländern gesandt und dann von diesen an mich oder die FIGU geschickt werden. Es ist nun jedoch bereits das 3. Schreiben gekommen, das an mich gerichtet ist; darum habe ich euch gerufen. Das 1. – dessen Richtigkeit und Echtheit von euch ja abgeklärt wurde, wie auch die Identität des Mannes, der es geschrieben hat –, habe ich dann vernichtet, weil ihr selbst das wolltet. Das 2. war dann, wie eben schon das 1., nicht in der Ukraine bei der Post aufgegeben worden, sondern in Deutschland, und zwar ist es laut dem Poststempel von Berlin aus an mich geschickt worden. Es war jedoch an die FIGU adressiert, aber an mich gerichtet. Das war anfangs der Woche; den Brief habe ich dann auf meinen Schreibtisch gelegt, und dort wurde er von euch abgeholt. Wieder habt ihr festgestellt, dass der Brief echt war und ebenso die Unterschrift des Mannes, der ihn geschrieben hatte. Auch die zusätzlichen Unterschriften von den Personen waren echt, die mitunterschrieben haben. Deshalb war gestern früh auch Florena hier, woraus sich ergeben hat, dass ich einen kurzen Brief an die angegebene Adresse schrieb, den Florena dann mitgenommen hat und darum besorgt war, dass er dorthin gelangte, wo er eben hin sollte. Klar und deutlich habe ich darin geschrieben, dass ich mich nicht in die Sache einmische, dass ich mich in keiner Weise politisch betätige und auch keinen Rat geben kann, was und wie in bezug auf Präsident Selensky gehandelt werden soll, denn ich halte mich von allem völlig raus und wolle nichts damit zu tun haben.
 
| Da hast du recht, denn es fällt wirklich etwas an, das mir langsam Sorgen bereitet. Sieh hier, das ist ein neuer Brief, der mir gestern mit der Morgenpost zugestellt wurde. Es handelt sich um eine Fortsetzung dessen, was ihr bereits abgeklärt habt, nämlich um ein weiteres Schreiben, das von … … aus der Ukraine stammt. Offenbar will man nicht, dass die Briefe in der Ukraine aufgegeben werden, sondern an andere Personen in anderen Ländern gesandt und dann von diesen an mich oder die FIGU geschickt werden. Es ist nun jedoch bereits das 3. Schreiben gekommen, das an mich gerichtet ist; darum habe ich euch gerufen. Das 1. – dessen Richtigkeit und Echtheit von euch ja abgeklärt wurde, wie auch die Identität des Mannes, der es geschrieben hat –, habe ich dann vernichtet, weil ihr selbst das wolltet. Das 2. war dann, wie eben schon das 1., nicht in der Ukraine bei der Post aufgegeben worden, sondern in Deutschland, und zwar ist es laut dem Poststempel von Berlin aus an mich geschickt worden. Es war jedoch an die FIGU adressiert, aber an mich gerichtet. Das war anfangs der Woche; den Brief habe ich dann auf meinen Schreibtisch gelegt, und dort wurde er von euch abgeholt. Wieder habt ihr festgestellt, dass der Brief echt war und ebenso die Unterschrift des Mannes, der ihn geschrieben hatte. Auch die zusätzlichen Unterschriften von den Personen waren echt, die mitunterschrieben haben. Deshalb war gestern früh auch Florena hier, woraus sich ergeben hat, dass ich einen kurzen Brief an die angegebene Adresse schrieb, den Florena dann mitgenommen hat und darum besorgt war, dass er dorthin gelangte, wo er eben hin sollte. Klar und deutlich habe ich darin geschrieben, dass ich mich nicht in die Sache einmische, dass ich mich in keiner Weise politisch betätige und auch keinen Rat geben kann, was und wie in bezug auf Präsident Selensky gehandelt werden soll, denn ich halte mich von allem völlig raus und wolle nichts damit zu tun haben.
 
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| Well, yesterday another letter arrived, this time even registered, and I informed Bernadette about it, who quickly found out that the letter was posted in Austria, close to the border with the Czech Republic, on the 17th of May. And now I want to show you this letter, in which Bruni is also asked to call a telephone number given, because she obviously knew the writer personally and he had been to the centre several times in the past and is therefore obviously also aware of your contact with me. In any case, this is what the letter says, as well as that other persons have joined him, who follow everything on the internet from the FIGU, but cannot speak openly about it. And because they know that I don't mince my words when it comes to dissemination, they get to me, whereby Bruni is supposed to be the liaison person between … … and me. After all, he can't know that Bruni has since passed away.
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| Well, yesterday another letter arrived, this time even registered, and I informed Bernadette about it, who quickly found out that the letter was posted in Austria, close to the border with the Czech Republic, on the 17th of May. And now I want to show you this letter, in which Bruni is also asked to call a telephone number given, because she obviously knew the writer personally and he had been to the centre several times in the past and is therefore obviously also aware of your contact with me. In any case, this is what the letter says, as well as that other persons have joined him, who follow everything on the internet from the FIGU, but cannot speak openly about it. And because they know that I do not mince my words when it comes to dissemination, they get to me, whereby Bruni is supposed to be the liaison person between … … and me. After all, he can't know that Bruni has since passed away.
 
| Nun, gestern kam aber wieder ein Brief, diesmal sogar eingeschrieben, wobei ich Bernadette darüber informierte, die schnell herausfand, dass das Schreiben in Österreich, nahe an der Grenze zur Tschechei aufgegeben wurde, und zwar am 17. Mai. Und diesen Brief will ich dir nun zeigen, in dem auch Bruni gebeten wird, eine angegebene Telephon-Nummer anzurufen, weil sie den Schreiber offenbar persönlich kannte und er in früher Zeit mehrmals im Center war und daher offenbar auch über euern Kontakt mit mir orientiert ist. Jedenfalls steht das so in diesem Brief, wie auch, dass noch weitere Personen sich ihm angeschlossen haben, die alles im Internet von der FIGU verfolgen, doch nicht offen darüber sprechen können. Und weil sie wissen, dass ich in bezug auf die Verbreitung kein Blatt vor den Mund nehme, gelangen sie an mich, wobei Bruni wohl die Verbindungsperson zwischen … … und mir sein soll. Er kann ja nicht wissen, dass Bruni inzwischen verstorben ist.
 
| Nun, gestern kam aber wieder ein Brief, diesmal sogar eingeschrieben, wobei ich Bernadette darüber informierte, die schnell herausfand, dass das Schreiben in Österreich, nahe an der Grenze zur Tschechei aufgegeben wurde, und zwar am 17. Mai. Und diesen Brief will ich dir nun zeigen, in dem auch Bruni gebeten wird, eine angegebene Telephon-Nummer anzurufen, weil sie den Schreiber offenbar persönlich kannte und er in früher Zeit mehrmals im Center war und daher offenbar auch über euern Kontakt mit mir orientiert ist. Jedenfalls steht das so in diesem Brief, wie auch, dass noch weitere Personen sich ihm angeschlossen haben, die alles im Internet von der FIGU verfolgen, doch nicht offen darüber sprechen können. Und weil sie wissen, dass ich in bezug auf die Verbreitung kein Blatt vor den Mund nehme, gelangen sie an mich, wobei Bruni wohl die Verbindungsperson zwischen … … und mir sein soll. Er kann ja nicht wissen, dass Bruni inzwischen verstorben ist.
 
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| That they trust me like that, I can't understand that either. Whether maybe Bruni back then … I don't know. It is just so, – -, amazing, as you say. It's all so dangerous for her, after all, because she's in … this Selensky … I really don't understand that.
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| That they trust me like that, I cannot understand that either. Whether maybe Bruni back then … I do not know. It is just so, – , amazing, as you say. It's all so dangerous for them, after all, because they are in … this Selensky … I really do not understand that.
 
| Dass sie mir derart vertrauen, das kann ich auch nicht nachvollziehen. Ob vielleicht Bruni damals … ich weiss es nicht. Es ist einfach so, – –, erstaunlich, wie du sagst. Es ist doch alles so gefährlich für sie, da sie in … dieses Selensky … Das verstehe ich wirklich nicht.
 
| Dass sie mir derart vertrauen, das kann ich auch nicht nachvollziehen. Ob vielleicht Bruni damals … ich weiss es nicht. Es ist einfach so, – –, erstaunlich, wie du sagst. Es ist doch alles so gefährlich für sie, da sie in … dieses Selensky … Das verstehe ich wirklich nicht.
 
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| Also what these persons write here, it is incomprehensible to me, – - they must really be in severe distress of conscience, otherwise I cannot imagine their actions with this writing. And the trust they are placing in you through this, that is for me more than just a basic certainty of trust, which punishes any doubt from the outset as a null lie.
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| Even what these persons write here, it is incomprehensible to me, – – – they must really be in severe distress of conscience, otherwise I cannot imagine their actions with this writing. And the trust they are placing in you through this, that is for me more than just a basic certainty of trust, which rejects any doubt from the outset as a mere lie.
 
| Auch das, was diese Personen hier schreiben, es ist mir unverständlich, – – – sie müssen wirklich in schwerer Gewissensnot sein, anders kann ich mir ihr Handeln mit diesem Schreiben nicht vorstellen. Und das Vertrauen, das sie dir dadurch entgegenbringen, das ist für mich mehr als nur eine grundlegende Vertrauens-Gewissheit, die jeden Zweifel von vornherein als nichtige Lüge straft.
 
| Auch das, was diese Personen hier schreiben, es ist mir unverständlich, – – – sie müssen wirklich in schwerer Gewissensnot sein, anders kann ich mir ihr Handeln mit diesem Schreiben nicht vorstellen. Und das Vertrauen, das sie dir dadurch entgegenbringen, das ist für mich mehr als nur eine grundlegende Vertrauens-Gewissheit, die jeden Zweifel von vornherein als nichtige Lüge straft.
 
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| Yes, you're probably right, but still, there's nothing I can do to solve the problem these human beings have. They have to effectively think for themselves what they have to do, in a way that is feasible for them. That's all I can say about it. Perhaps time will come, advice will come, that will prove to be the case for the people. In any case, take the letter and copy it so that I can destroy it afterwards. But I will keep the last writing and yesterday's in my memory and only let the letter go, nor the ephemeral. It really wouldn't be good if the letters were preserved.
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| Yes, you are probably right, but still, there's nothing I can do to solve the problem these human beings have. They have to effectively think for themselves what they have to do, in a way that is feasible for them. That's all I can say about it. Perhaps time will come, advice will come, that will prove to be the case for the people. In any case, take the letter and copy it so that I can destroy it afterwards. But I will keep the last writing and yesterday's in my memory and only let the letter go, nor the ephemeral. It really would not be good if the letters were preserved.
 
| Ja, da hast du wohl recht, doch trotzdem kann ich nichts tun, um das Problem zu lösen, das diese Menschen haben. Sie müssen effectiv selbst denken, was sie zu tun haben, und zwar auf einem Weg, der für sie machbar ist. Mehr kann ich dazu nicht sagen. Vielleicht kommt Zeit, kommt Rat, das wird sich für die Leute erweisen. Nimm jedenfalls den Brief und lichte ihn ab, so ich ihn nachher vernichten kann. Das letzte Geschriebene und das von gestern werde ich aber im Gedächtnis behalten und nur den Brief noch das Vergängliche gehen lassen. Es wäre wirklich nicht gut, wenn die Briefe erhalten blieben.
 
| Ja, da hast du wohl recht, doch trotzdem kann ich nichts tun, um das Problem zu lösen, das diese Menschen haben. Sie müssen effectiv selbst denken, was sie zu tun haben, und zwar auf einem Weg, der für sie machbar ist. Mehr kann ich dazu nicht sagen. Vielleicht kommt Zeit, kommt Rat, das wird sich für die Leute erweisen. Nimm jedenfalls den Brief und lichte ihn ab, so ich ihn nachher vernichten kann. Das letzte Geschriebene und das von gestern werde ich aber im Gedächtnis behalten und nur den Brief noch das Vergängliche gehen lassen. Es wäre wirklich nicht gut, wenn die Briefe erhalten blieben.
 
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| Das wäre wirklich nicht gut. Wie ich aber denke …
 
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| Auf Wiedersehn, Quetzal.
 
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==Next Contact Report==
 
==Next Contact Report==
 
[[Contact Report 805]]
 
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Latest revision as of 15:22, 5 June 2022

IMPORTANT NOTE
This is an unofficial but authorised translation of a FIGU publication.
N.B. This translation contains errors due to the insurmountable language differences between German and English.
Before reading onward, please read this necessary prerequisite to understanding this document.



Introduction

  • Date and time of contact: Saturday, 21st May 2022, 3.11 hrs
  • Translator(s): DeepL Translator
    autotranslation
    , Joseph Darmanin
  • Date of original translation: Sunday, 22nd May 2022
  • Corrections and improvements made: Joseph Darmanin
  • Contact person(s): Quetzal
  • Plejadisch-Plejarische Kontaktberichte


Synopsis

This is the entire contact report. It is an authorised but unofficial DeepL preliminary English translation and most probably contains errors. Please note that all errors and mistakes etc. will continuously be corrected, depending on the available time of the involved persons (as contracted with Billy/FIGU). Therefore, do not copy-paste and publish this version elsewhere, because any improvement and correction will occur HERE in this version!

Contact Report 804 Translation

Hide English Hide Swiss-German
English Translation
Original Swiss-German
Eight Hundred-fourth Contact Achthundertvierter Kontakt
Saturday, 21st May 2022, 3:11 hrs Samstag, 21. Mai 2022, 3.11 h

Quetzal:

Quetzal:
Here you come already. Greetings, Eduard, my friend. Da kommst du ja schon. Sei gegrüsst, Eduard, mein Freund.

Billy:

Billy:
Hello, Quetzal, be welcome and also greetings. Yes, I am here quickly because I have been lying awake. It's true that I was not waiting for you specifically, because I did not know you were coming here. Also I did not think it would be so soon that any of you would come here. Hallo, Quetzal, sei willkommen und auch gegrüsst. Ja, ich bin schnell hier, denn ich habe wachgelegen. Zwar habe ich nicht speziell auf dich gewartet, denn ich wusste ja nicht, dass du herkommen wirst. Auch dachte ich nicht, dass es so schnell sein wird, dass jemand von euch herkommt.

Quetzal:

Quetzal:
Since I am free for 3 hours at the moment, I was requested to answer your call, because you don't call just like that unless something comes up that is urgent for you. Da ich momentan für 3 Stunden frei bin, wurde ich ersucht, deinem Ruf Folge zu leisten, denn du rufst ja nicht einfach so, wenn nicht etwas anfällt, das dringend für dich ist.

Billy:

Billy:
You are right, because something is really coming up that I am starting to worry about. Look here, this is a new letter that was delivered to me yesterday with the morning mail. It is a continuation of what you have already clarified, namely another letter that comes from … … Ukraine. Apparently, they do not want the letters to be posted in Ukraine, but sent to other persons in other countries and then sent by them to me or FIGU. However, the 3rd letter has now come, addressed to me; that is why I have called you. The first one – whose correctness and authenticity was clarified by you, as well as the identity of the man who wrote it – I then destroyed, because you yourselves wanted that. The second, like the first, was not posted in the Ukraine, but in Germany, and according to the postmark it was sent to me from Berlin. However, it was addressed to the FIGU, but to me. That was at the beginning of the week; I then put the letter on my desk and there it was collected by you. Again you found that the letter was genuine and so was the signature of the man who had written it. Also the additional signatures of the persons who co-signed were genuine. That's why Florena was also here yesterday morning, which resulted in me writing a short letter to the address given, which Florena then took with her and made sure it got to where it was supposed to go. In it I wrote clearly that I would not interfere in the matter, that I would not be politically active in any way, and that I could also not give any advice on what and how to act with regard to President Selensky, because I stay completely out of it and want nothing to do with it. Da hast du recht, denn es fällt wirklich etwas an, das mir langsam Sorgen bereitet. Sieh hier, das ist ein neuer Brief, der mir gestern mit der Morgenpost zugestellt wurde. Es handelt sich um eine Fortsetzung dessen, was ihr bereits abgeklärt habt, nämlich um ein weiteres Schreiben, das von … … aus der Ukraine stammt. Offenbar will man nicht, dass die Briefe in der Ukraine aufgegeben werden, sondern an andere Personen in anderen Ländern gesandt und dann von diesen an mich oder die FIGU geschickt werden. Es ist nun jedoch bereits das 3. Schreiben gekommen, das an mich gerichtet ist; darum habe ich euch gerufen. Das 1. – dessen Richtigkeit und Echtheit von euch ja abgeklärt wurde, wie auch die Identität des Mannes, der es geschrieben hat –, habe ich dann vernichtet, weil ihr selbst das wolltet. Das 2. war dann, wie eben schon das 1., nicht in der Ukraine bei der Post aufgegeben worden, sondern in Deutschland, und zwar ist es laut dem Poststempel von Berlin aus an mich geschickt worden. Es war jedoch an die FIGU adressiert, aber an mich gerichtet. Das war anfangs der Woche; den Brief habe ich dann auf meinen Schreibtisch gelegt, und dort wurde er von euch abgeholt. Wieder habt ihr festgestellt, dass der Brief echt war und ebenso die Unterschrift des Mannes, der ihn geschrieben hatte. Auch die zusätzlichen Unterschriften von den Personen waren echt, die mitunterschrieben haben. Deshalb war gestern früh auch Florena hier, woraus sich ergeben hat, dass ich einen kurzen Brief an die angegebene Adresse schrieb, den Florena dann mitgenommen hat und darum besorgt war, dass er dorthin gelangte, wo er eben hin sollte. Klar und deutlich habe ich darin geschrieben, dass ich mich nicht in die Sache einmische, dass ich mich in keiner Weise politisch betätige und auch keinen Rat geben kann, was und wie in bezug auf Präsident Selensky gehandelt werden soll, denn ich halte mich von allem völlig raus und wolle nichts damit zu tun haben.
Well, yesterday another letter arrived, this time even registered, and I informed Bernadette about it, who quickly found out that the letter was posted in Austria, close to the border with the Czech Republic, on the 17th of May. And now I want to show you this letter, in which Bruni is also asked to call a telephone number given, because she obviously knew the writer personally and he had been to the centre several times in the past and is therefore obviously also aware of your contact with me. In any case, this is what the letter says, as well as that other persons have joined him, who follow everything on the internet from the FIGU, but cannot speak openly about it. And because they know that I do not mince my words when it comes to dissemination, they get to me, whereby Bruni is supposed to be the liaison person between … … and me. After all, he can't know that Bruni has since passed away. Nun, gestern kam aber wieder ein Brief, diesmal sogar eingeschrieben, wobei ich Bernadette darüber informierte, die schnell herausfand, dass das Schreiben in Österreich, nahe an der Grenze zur Tschechei aufgegeben wurde, und zwar am 17. Mai. Und diesen Brief will ich dir nun zeigen, in dem auch Bruni gebeten wird, eine angegebene Telephon-Nummer anzurufen, weil sie den Schreiber offenbar persönlich kannte und er in früher Zeit mehrmals im Center war und daher offenbar auch über euern Kontakt mit mir orientiert ist. Jedenfalls steht das so in diesem Brief, wie auch, dass noch weitere Personen sich ihm angeschlossen haben, die alles im Internet von der FIGU verfolgen, doch nicht offen darüber sprechen können. Und weil sie wissen, dass ich in bezug auf die Verbreitung kein Blatt vor den Mund nehme, gelangen sie an mich, wobei Bruni wohl die Verbindungsperson zwischen … … und mir sein soll. Er kann ja nicht wissen, dass Bruni inzwischen verstorben ist.

Quetzal:

Quetzal:
Then let me read this letter … Dann lass mich diesen Brief lesen …

Billy:

Billy:
Of course, here, this is it. Natürlich, hier, dieser ist es.

Quetzal:

Quetzal:
Aha, it is postmarked 17th May, in S …, Austria. Obviously this is the time, 9:40 hrs. The letter is addressed to you personally, but not to 'Billy', but to E. Meier. But let me read now … It is really amazing – –, the trust that is placed in you – – This is really unusual. That these persons give their full names, that is really very – – well, these human beings – – I really don't know what to say. Aha, er ist abgestempelt am 17. Mai, in S …, Österreich. Offenbar ist dies hier die Uhrzeit, 9.40 Uhr. Der Brief ist an dich persönlich gerichtet, allerdings nicht an ‹Billy› adressiert, sondern an E. Meier. Aber lass mich jetzt lesen … Es ist wirklich erstaunlich – – –, das Vertrauen, das in dich gesetzt wird – – Das ist wirklich ungewöhnlich. Dass diese Personen ihre vollen Namen nennen, das ist wirklich sehr – – nun, diese Menschen – – ich weiss wirklich nicht, was ich sagen soll.

Billy:

Billy:
That they trust me like that, I cannot understand that either. Whether maybe Bruni back then … I do not know. It is just so, – –, amazing, as you say. It's all so dangerous for them, after all, because they are in … this Selensky … I really do not understand that. Dass sie mir derart vertrauen, das kann ich auch nicht nachvollziehen. Ob vielleicht Bruni damals … ich weiss es nicht. Es ist einfach so, – –, erstaunlich, wie du sagst. Es ist doch alles so gefährlich für sie, da sie in … dieses Selensky … Das verstehe ich wirklich nicht.

Quetzal:

Quetzal:
Even what these persons write here, it is incomprehensible to me, – – – they must really be in severe distress of conscience, otherwise I cannot imagine their actions with this writing. And the trust they are placing in you through this, that is for me more than just a basic certainty of trust, which rejects any doubt from the outset as a mere lie. Auch das, was diese Personen hier schreiben, es ist mir unverständlich, – – – sie müssen wirklich in schwerer Gewissensnot sein, anders kann ich mir ihr Handeln mit diesem Schreiben nicht vorstellen. Und das Vertrauen, das sie dir dadurch entgegenbringen, das ist für mich mehr als nur eine grundlegende Vertrauens-Gewissheit, die jeden Zweifel von vornherein als nichtige Lüge straft.

Billy:

Billy:
I would love to help, but I really can't. In fact, I would be betraying myself and doing something that would be completely out of line with what I have never done in my lifetime and would also never do. Gerne würde ich ja helfen, doch ich kann es wirklich nicht. Tatsächlich würde ich mich selbst verraten und etwas tun, das völlig ausser dem liegen würde, was ich meiner Lebtage nie getan habe und auch nie tun würde.

Quetzal:

Quetzal:
A personal conversation … Ein persönliches Gespräch …

Billy:

Billy:
I suppose that would be correct, but I don't believe that would be possible. Das wäre wohl richtig, doch glaube ich nicht daran, dass dies möglich wäre.

Quetzal:

Quetzal:
You always say that human beings should think and see the possibilities that are open to them. Du sagst doch immer, der Mensch soll denken und die Möglichkeiten sehen, die sich ihm öffnen.

Billy:

Billy:
Yes, but sometimes they are so hidden that you can hardly find them. Ja, aber manchmal sind diese eben derart versteckt, dass man sie kaum findet.

Quetzal:

Quetzal:
Exactly – hardly. Sometimes it just takes a longer time. Eben – kaum. Manchmal braucht es eben längere Zeit.

Billy:

Billy:
Yes, you are probably right, but still, there's nothing I can do to solve the problem these human beings have. They have to effectively think for themselves what they have to do, in a way that is feasible for them. That's all I can say about it. Perhaps time will come, advice will come, that will prove to be the case for the people. In any case, take the letter and copy it so that I can destroy it afterwards. But I will keep the last writing and yesterday's in my memory and only let the letter go, nor the ephemeral. It really would not be good if the letters were preserved. Ja, da hast du wohl recht, doch trotzdem kann ich nichts tun, um das Problem zu lösen, das diese Menschen haben. Sie müssen effectiv selbst denken, was sie zu tun haben, und zwar auf einem Weg, der für sie machbar ist. Mehr kann ich dazu nicht sagen. Vielleicht kommt Zeit, kommt Rat, das wird sich für die Leute erweisen. Nimm jedenfalls den Brief und lichte ihn ab, so ich ihn nachher vernichten kann. Das letzte Geschriebene und das von gestern werde ich aber im Gedächtnis behalten und nur den Brief noch das Vergängliche gehen lassen. Es wäre wirklich nicht gut, wenn die Briefe erhalten blieben.

Quetzal:

Quetzal:
That really would not be good. However, as I think … Das wäre wirklich nicht gut. Wie ich aber denke …

Billy:

Billy:
I think that will be illusory. Das wird wohl illusorisch sein.

Quetzal:

Quetzal:
We'll see. Maybe … Wir werden sehen. Vielleicht …

Billy:

Billy:
Of course, the world is full of wonders, after all. Natürlich, die Welt ist ja voller Wunder.

Quetzal:

Quetzal:
Sometimes … Manchmal …

Billy:

Billy:
Yes, I know … Ja, ich weiss …

Quetzal:

Quetzal:
Then I will go now, for I have things to do. Farewell, my friend. Dann will ich jetzt gehen, denn ich habe noch einiges zu tun. Leb wohl, mein Freund.

Billy:

Billy:
Goodbye, Quetzal. Auf Wiedersehn, Quetzal.

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References


Source

Contact Report 804 PDF (FIGU Switzerland)